Ecumenical Water Network

Das ÖWN ist ein Netzwerk christlicher Organisationen und Kirchen, das für sauberes Wasser für alle Menschen eintritt

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Nachrichten

Nachrichten vom Ökumenischen Wassernetzwerk (ÖWN)
Sieben Wochen im Zeichen des Wassers 2016: Reflexionen über das Heilige Land

Sieben Wochen im Zeichen des Wassers 2016: Reflexionen über das Heilige Land

Das Ökumenische Wassernetzwerk des ÖRK lädt Mitgliedskirchen und alle unterstützenden Organisationen ein, sich während der Fastenzeit mit dem Thema Wasser zu beschäftigen. Für viele Menschen auf der Welt ist Wasser entweder im Überfluss vorhanden, oder es ist lebensbedrohlich knapp.

„Niemand darf auf der Strecke bleiben“ – COP 21 muss sich mit den Klimarisiken für die Ärmsten beschäftigen

„Niemand darf auf der Strecke bleiben“ – COP 21 muss sich mit den Klimarisiken für die Ärmsten beschäftigen

Klimatisch verursachte Verluste und Schäden gehören für die glaubensgestützten Gruppen zu den wichtigsten Anliegen während der COP 21. Anlässlich einer Diskussionsrunde und einer Demonstration Anfang Dezember wurden zahlreiche Facetten dieser Thematik beleuchtet.

ÖRK organisiert Gebetsgottesdienst zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung

ÖRK organisiert Gebetsgottesdienst zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung

In einem Gottesdienst in Genf hielt der ÖRK Gebete für die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Sie sollen bis 2030 zur Beendigung der extremen Armut, zum Kampf gegen Ungleichheit und Ungerechtigkeit sowie zur Bekämpfung des Klimawandels und der Wasserknappheit beitragen.

Kirchen beten für die Bewahrung der Schöpfung

Kirchen beten für die Bewahrung der Schöpfung

Vereint im Gebet werden die christlichen Kirchen überall auf der Welt wieder die ökumenische „Zeit der Schöpfung” vom 1. September bis zum 4. Oktober begehen, in diesem Jahr unterstützt von Papst Franziskus jüngster Erklärung, den 1. September zum „Weltgebetstag zur Bewahrung der Schöpfung“ zu proklamieren.

ÖWN-Gründungsmitglied Brot für die Welt veröffentlicht Wasser-stress-Report zum Weltwassertag

ÖWN-Gründungsmitglied Brot für die Welt veröffentlicht Wasser-stress-Report zum Weltwassertag

Anlässlich des Weltwassertags am 22. März legt Brot für die Welt den Report „Die Welt im Wasserstress“ vor. Darin wird aufgezeigt wie untrennbar die Wasserversorgung und der Kampf gegen den Hunger miteinander verbunden sind.

Wasser, ein universelles Recht – ganzheitlich betrachtet

Wasser, ein universelles Recht – ganzheitlich betrachtet

Rommel Linatoc feiert Wasser mit poetischen Worten: „Wasser ist ein Geschenk Gottes, eine Quelle des Lebens. Die große Menge an Wasser auf der Erde und in ihrem Innern ist ein Symbol der Fülle. Wasser ist Leben und ein grundlegendes Menschenrecht. Wenn Wasser verweigert wird, erstarrt das Leben.“

Wasser und Minen im Zambezi-Becken im südlichen Afrika

Wasser und Minen im Zambezi-Becken im südlichen Afrika

Pastorin Kuzipa Nalwamba erklärt, eines der größten Probleme im Zusammenhang mit Wasser in ihrer Heimat Sambia sei die Umweltverschmutzung durch den Bergbau.

Junge christliche, muslimische und jüdische Gläubige arbeiten gemeinsam für Klimagerechtigkeit

Junge christliche, muslimische und jüdische Gläubige arbeiten gemeinsam für Klimagerechtigkeit

Im Kontext von Spannungen, die oft durch religiöse Überzeugungen angeheizt werden, haben sich junge christliche, muslimische und jüdische Gläubige zu einer multireligiösen Gemeinschaft zusammengeschlossen. Im Rahmen des interreligiösen Sommerkurses, der vom ÖRK gefördert wird, will sich diese Gruppe gemeinsam für die Bewahrung der Schöpfung engagieren, ein Anliegen, das ihrer Meinung nach allen Glaubenstraditionen gemein ist.

ÖRK-Zentralausschuss unterstützt Initiativen der Kirchen zur Klimagerechtigkeit

ÖRK-Zentralausschuss unterstützt Initiativen der Kirchen zur Klimagerechtigkeit

Auf einer Sitzung in Genf hat sich der Zentralausschuss des ÖRK mit einer der größten Herausforderungen der Welt beschäftigt – dem Klimawandel.

Sieben Wochen im Zeichen des Wassers: Pilgerreise zur Wassergerechtigkeit

Sieben Wochen im Zeichen des Wassers: Pilgerreise zur Wassergerechtigkeit

Am Montag, 3. März hat die Kampagne „Sieben Wochen im Zeichen des Wassers“ begonnen. Kirchen, glaubensorientierte Organisationen und Menschen überall auf der Welt sind eingeladen, auf eine „Pilgereise zur Wassergerechtigkeit“ zu gehen. Das Thema während der Fastenzeit jede Woche anhand von Betrachtungen behandelt, die das Bewusstsein für die Forderung eines universellen Zugangs zu Wasser und sanitärer Versorgung öffnen sollen.

ÖWN-Konsultation fordert Zugang zu Wasser und Sanitärversorgung für alle

ÖWN-Konsultation fordert Zugang zu Wasser und Sanitärversorgung für alle

Eine Erklärung des Ökumenischen Wassernetzwerks ruft Kirchen, Regierungen und die Vereinten Nationen dazu auf, dem Zugang zu Wasser auf ihren Tagesordnungen ab 2015 hohe Priorität einzuräumen.

Kirchentag: Führungsrolle der Kirchen bei der Verwirklichung ökologischer Gerechtigkeit

Kirchentag: Führungsrolle der Kirchen bei der Verwirklichung ökologischer Gerechtigkeit

In einem Gespräch auf dem Kirchentag in Hamburg sprach der ÖRK-Generalsekretär Olav Fykse Tveit über die Rolle der Kirchen auf dem Weg zu Gerechtigkeit und einem umweltfreundlichen Lebensstil.

Nigerianische Jugend bringt ökologische Gerechtigkeit in die Stadt

Nigerianische Jugend bringt ökologische Gerechtigkeit in die Stadt

In benachteiligten Stadtgebieten von Lagos, Nigeria, hält nach und nach ein Sinn für ökologische Gerechtigkeit Einzug. Die Geschichte von Njideka Onwunyi zeigt, wie eine junge Frau eine Bewegung in Gang setzen kann.

Myanmar: Einsatz für ökologische Gerechtigkeit unter schwierigen Umständen

Hau Sian Suan, ein junger Mann aus Myanmar, und einige Gleichgesinnte haben sich zusammengeschlossen, um sich gemeinsame auch in Gemeinschaften, in denen Kommunikation schwierig ist, für ökologische Gerechtigkeit einzusetzen. Suan denkt gerne an die Momente zurück, die eine neue Initiative in seiner Heimat geprägt haben. Junge Menschen motivieren: Fünf Tipps von Suan 1. Erreichbare Ziele vorschlagen. Lesen Sie auch: 40 Tage ohne Emissionen? Schwedischer Städter lebt die Idee Enttäuschung über Rio+20 motiviert Jugend zu Engagement für Umweltgerechtigkeit vor Ort Youth has a stake in the issue of climate change Christliche Jugendliche bekennen sich zu Engagement für Umweltgerechtigkeit Der LWB und „Jugend für Umweltgerechtigkeit“ Weitere Informationen zur Arbeit des ÖRK zum Thema ökologische Gerechtigkeit

Tveit berichtet über Arbeit der Kirchen für Gerechtigkeit und Frieden

Tveit berichtet über Arbeit der Kirchen für Gerechtigkeit und Frieden

„Der Ökumenische Rat der Kirchen (Weltkirchenrat) definiert sich durch alle Teilwörter seines Namens. Wir sind eine weltweite Organisation, in der alle Kontinente vertreten sind, und so stehen wir auch in Solidarität zueinander und suchen gemeinsam nach Frieden in all seinen Dimensionen für das Wohl der ganzen Erde“, sagte der Generalsekretär des Rates, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit.

Altmann bekräftigt Zeichen der Hoffnung in der ökumenischen Bewegung

Altmann bekräftigt Zeichen der Hoffnung in der ökumenischen Bewegung

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) kann „auch heute noch prophetisch“ wirken – und tut dies auch, sagte Pastor Dr. Walter Altmann, Vorsitzender des ÖRK-Zentralausschusses in seinen Betrachtungen über Höhen und Tiefen der ökumenischen Bewegung und die Identität des ÖRK.

Rio+20: Einige Ansatzpunkte trotz enttäuschender Ergebnisse

Rio+20: Einige Ansatzpunkte trotz enttäuschender Ergebnisse

Viele Vertreter/innen von Kirchen und Zivilgesellschaft haben ihre Enttäuschung über den Mangel an Vision und Ehrgeiz bei den Ergebnissen des Rio+20-Gipfels zum Ausdruck gebracht, der im Juni dieses Jahres in Rio de Janeiro (Brasilien) stattgefunden hat. Doch die Bekräftigung des Menschenrechts auf Wasser und Sanitärversorgung ist einer von mehreren Aspekten, auf dem das künftige Engagement ökumenischer Akteure für Nachhaltigkeit und Umweltgerechtigkeit aufbauen kann.

Wasser zum Jordan tragen

Wasser zum Jordan tragen

Von Doris R., ökumenische Begleitperson in Yanoun, und dem EAPPI-Sommerteam 2010

Kein Wasser für die Nachbarn

Kein Wasser für die Nachbarn

An dem ausgedörrten, kahlen Berghang stehen ganze Reihen von adretten Vorstadthäusern. Der dahinter aufragende Wasserturm liefert das Wasser für ihre üppigen grünen Gärten. Die kleine Beduinengemeinde Umm Al Kher jenseits des Sperrzauns dieser Siedlung im Westjordanland aber hat kein Wasser.

Im Schatten des Staudamms: Dörfer ohne Wasser

Im Schatten des Staudamms: Dörfer ohne Wasser

Die riesigen Staudämme, die Südafrika und Lesotho im Hochland des "Königreichs in den Wolken" gebaut haben, erwiesen sich für die Wirtschaft beider Länder als Erfolg. Der Christenrat von Lesotho befürchtet jedoch, dass das Projekt den umgesiedelten Bewohnern eher zum Nachteil gereicht.