Ecumenical Water Network

Das ÖWN ist ein Netzwerk christlicher Organisationen und Kirchen, das für sauberes Wasser für alle Menschen eintritt

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Nachrichten

Nachrichten vom Ökumenischen Wassernetzwerk (ÖWN)
Zugang zu sauberem Wasser für alle - eine Aufgabe für Helden mit der Lizenz zum Beten?

Zugang zu sauberem Wasser für alle - eine Aufgabe für Helden mit der Lizenz zum Beten?

Der bekannteste Spion der Kinowelt ist zurück und dieses Mal bekämpft er einen Bösewicht, der strategisch wichtige Wasserressourcen in einem Entwicklungsland zu kontrollieren versucht. Ist der Inhalt des neusten James Bond-Films wirklich nur Fiktion? Im neusten James Bond-Film, der letzte Woche in den europäischen Kinos angelaufen ist, versucht der Bösewicht die Kontrolle über "den kostbarsten Rohstoff" in einem Entwicklungsland zu erlangen. Wie realistisch ist es, dass die Mafia Kontrolle über die Wasserversorgung eines Landes erlangt? Wenn Wasser in Zukunft wertvoller sein wird als Öl, beschäftigen sich vielleicht die Geheimdienste damit. Aber warum ist "Wasser für alle" ein Anliegen der Kirchen? James Bond löst das Problem natürlich mit der Waffe. Was unternehmen die Kirchen? Weitere Artikel zum Thema:

Zaghafte Hoffnung nach Ende des Klimagipfels in Cancun

Zaghafte Hoffnung nach Ende des Klimagipfels in Cancun

Das Abkommen von Cancun, das in den frühen Morgenstunden des 11. Dezember von der großen Mehrheit der Vertragsparteien auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP16) verabschiedet wurde, lässt vorsichtige Hoffnungen bei Kirchen und zivilgesellschaftlichen Gruppen keimen, die die Staaten der Welt zu durchgreifenden Maßnahmen aufgerufen hatten. Der Präsidentin der Konferenz gelang es, den Verhandlungsprozess, der letztes Jahr in Kopenhagen stark kritisiert worden war, zu verbessern und die Klimaverhandlungen bis zum Ende multilateral zu führen. So konnten einige – wenn auch unzureichende – Fortschritte erzielt werden. ÖRK-Pressemitteilungen zu den Verhandlungen in Cancun: Weitere Informationen zur ÖRK-Kampagne für Klimagerechtigkeit

Tag der Schöpfung: Ökumenischer Patriarch für eine Umweltethik

Tag der Schöpfung: Ökumenischer Patriarch für eine Umweltethik

Die spirituellen und ethischen Dimensionen des Klimawandels zeigen sich am deutlichsten in den Folgen für die Ärmsten und Schwächsten, sagt der Ökumenische Patriarch Bartholomaios in einer Botschaft zum Gebetstag für Gottes Schöpfung, der am 1. September begangen wird. Botschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios zum Tag der Schöpfung (1. September 2008, auf Englisch) ÖRK-Zentralausschuss, Protokollpunkt zur globalen Erwärmung und zum Klimawandel (Februar 2008)

Umgehender Handlungsbedarf für schmelzende Eiskappen auf Afrikas höchsten Bergen

Umgehender Handlungsbedarf für schmelzende Eiskappen auf Afrikas höchsten Bergen

Kein Wasser für die Nachbarn

Kein Wasser für die Nachbarn

An dem ausgedörrten, kahlen Berghang stehen ganze Reihen von adretten Vorstadthäusern. Der dahinter aufragende Wasserturm liefert das Wasser für ihre üppigen grünen Gärten. Die kleine Beduinengemeinde Umm Al Kher jenseits des Sperrzauns dieser Siedlung im Westjordanland aber hat kein Wasser. Die Meinungen, die in ÖRK-Features zum Ausdruck kommen, spiegeln nicht notwendigerweise die Position des ÖRK wider. Dieses Material darf unter Angabe des/r Autors/in nachgedruckt werden.

ÖRK fordert Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser

ÖRK fordert Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser

Die Anerkennung von Wasser und sanitärer Grundversorgung als Menschenrecht seitens der Vollversammlung der Vereinten Nationen und des UN-Menschenrechtsrates begrüßte der Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) auf seiner Tagung diese Woche ausdrücklich.

Kirchen in Brasilien stehen zu ihrem Engagement für das Menschenrecht und Allgemeingut Wasser

Kirchen in Brasilien stehen zu ihrem Engagement für das Menschenrecht und Allgemeingut Wasser

CNBB Wasser - ein öffentliches Gut

Wasser soll frei fließen

Wasser soll frei fließen

Einmal im Leben hat das Schicksal es mit dem Dorfältesten Danilo Torvator und seiner Familie nicht gut gemeint. Das war, als sie die Entscheidung getroffen haben, sich in einem Flusstal in den Ausläufern der Sierra Madre auf der philippinischen Insel Luzon niederzulassen. Weitere Informationen zum Ökumenischen Wassernetzwerk: wasser.oikoumene.org

Darfur-Krise durch Wasserkonflikte ausgelöst; kleinere Wasserkonflikte sind ebenfalls tödlich, erklärt Wasserkonferenz

Darfur-Krise durch Wasserkonflikte ausgelöst; kleinere Wasserkonflikte sind ebenfalls tödlich, erklärt Wasserkonferenz

Im Vorfeld des Weltwassertags ruft das ÖWN Regierungen und Gemeinden zu mehr Verantwortung auf

Im Vorfeld des Weltwassertags ruft das ÖWN Regierungen und Gemeinden zu mehr Verantwortung auf

Vertreter des Ökumenischen Wassernetzwerkes (ÖWN) haben ihre Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass Regierungsvertreter auf dem Weltwasserforum in Istanbul vom 16. bis 22. März den Zugang zu Trinkwasser als Menschenrecht anerkennen.

Ökumenisches Wassernetzwerk liefert Ideen für Gebet und Aktion während der Fastenzeit

Ökumenisches Wassernetzwerk liefert Ideen für Gebet und Aktion während der Fastenzeit

Kurz vor Beginn der Fastenzeit lädt das Ökumenische Wassernetzwerk (ÖWN) alle Christen und Christinnen ein, sich in dieser Zeit intensiv mit dem Thema der Wassergerechtigkeit zu beschäftigen und aktiv zu werden.

Responses to the earthquakes in Haiti and Chile

Arts Help Haitian Children Heal AYUDA ECUMENICA EN HAITI

Ein Glas schmutziges Wasser

Ein Glas schmutziges Wasser

Konflikte um Wasser bedrohen den Weltfrieden

Konflikte um Wasser bedrohen den Weltfrieden

Am 2. Juli fand in Ulm die "Donau-Friedenswelle" zum feierlichen Abschluss der Dekade zur Überwindung von Gewalt ihren letzten Höhepunkt. In seiner Predigt sprach der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, von der Bedrohung des Weltfriedens durch Konflikte um Wasser. Vollständige Predigt von Olav Fykse Tveit IöFK-Botschaft Website der Donau-Friedenswelle: Website des Ökumenischen Wassernetzwerks: Website des Ökumenischen Begleitprogramms in Palästina und Israel: Website der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation: Video zum IöFK-Wasserworkshop

Enttäuschung über Rio+20 motiviert Jugend zu Engagement für Umweltgerechtigkeit vor Ort

Raquel Kleber hat im Juni eine arbeitsreiche Woche auf der Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, auch bekannt als Rio+20, verbracht. Die Studentin der Internationalen Angelegenheiten hob dort die Erfolge von „Criatitude“, einem landesweiten Bildungsprojekt, hervor, das lutherische Christen und alle anderen Menschen ermutigt, in der Förderung von Nachhaltigkeit und Umweltgerechtigkeit „kreative Ansätze“ zu verfolgen. Bilder zu Wassergerechtigkeit Lesen Sie auch: „Youth has a stake in the issue of climate change“ „Christliche Jugendliche bekennen sich zu Engagement für Umweltgerechtigkeit“ Der LWB und „Jugend für Umweltgerechtigkeit“ (in englischer Sprache) Weitere Informationen zur Arbeit des ÖRK zum Thema ökologische Gerechtigkeit

ÖWN begrüßt Resolution des Menschenrechtsrates zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung

ÖWN begrüßt Resolution des Menschenrechtsrates zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung

Weltwassertag in der Karwoche: Beten und Handeln, damit alle Wasser haben

Weltwassertag in der Karwoche: Beten und Handeln, damit alle Wasser haben

ÖRK enttäuscht über Ergebnis des Klimagipfels in Kopenhagen

ÖRK enttäuscht über Ergebnis des Klimagipfels in Kopenhagen

Nachdem sich die Aufregung um die Kopenhagener Klimaverhandlungen gelegt hat, ist es jetzt an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Aus Sicht des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) entsprechen die Verhandlungsergebnisse leider nicht den Erwartungen, die an den Klimagipfel geknüpft worden waren.

Wasser zum Jordan tragen

Wasser zum Jordan tragen

Vor einigen Tagen verteilte ich Wasserflaschen nur wenige Kilometer von Israel/Palästinas einzigem großen Fluss, dem Jordan, entfernt. Das Dorf Al Fasayel liegt in einem wüstenartigem Gebiet. Im Gegensatz dazu verfügen die nahen israelischen Siedlungen fast unbegrenzt über Wasser. In Al Fasayel kommt seit mehr als sieben Wochen kein Tropfen mehr aus den Wasserhähnen. Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel Die Meinungen, die in ÖRK-Features zum Ausdruck kommen, spiegeln nicht notwendigerweise die Position des ÖRK wider. Dieses Material darf unter Angabe des/r Autors/in nachgedruckt werden.

Christliche Hilfsorganisation warnt for Gefahren der Ölförderung im Sudan